mti material testlab international GmbH

Korrosions- und Materialuntersuchungen

Aktuell gesucht

Nach Stillständen:

Gesucht werden wieder Aufträge:


vor allem:

Schliffuntersuchungen, auch mit höherer Probenanzahl

  • Zielpräparation, Lacke, Elektroniken - auch mit höherer Probenanzahl
  • Untersuchung von Bauteilen, Fertigungsverfahren und Beschichtungen
  • Vergleich werkstoffbedingter Bauteileigenschaften


sowie:

Spezialaufgaben

  • zur Lösung von Werkstoffproblemen
  • kleinere Projekte - oder Mitarbeit bei größeren Projekten.

In absehbarer Zeit wieder gesucht

Materialuntersuchungen und Korrosionstests

Analysen und Korrosionskammern könnten für zukünftige Probenserien eingeplant werden - einzelne Tests sind zur Zeit nur nach Rücksprache oder extern machbar. Anders als früher können die meisten Korrosionstests nicht ohne Wartezeit gestartet werden. 



Dazu Folgendes:

Es gab nicht eine einzige Anfrage in ca. 2 Jahren - was nicht sein kann, wenn alles mit rechten Dingen zuginge.

Um zu den im Internet beschriebenen Anspielungen Stellung zu nehmen, und das mit richtigen Namen:


- Mit einer Frau Schüll käme ich sicher viel besser zurecht als mit irgendeinem Kölbl, bei dem ich nicht einmal weiß, welcher gemeint ist.

- Man hätte vor 7 Jahren einfach alles so lassen können, wie es war. Es wird aber nicht gelingen, so zu tun - als könne man es heute wieder so hin biegen, nur, um überhaupt noch Geld von mir bekommen zu können.

- Statt 2010 so zu tun, als hätte mich jemand aus der "Gewalt" des damaligen Vermieters (Kaiser) zu befreien, sollte derjenige endlich einmal zugeben, was er wirklich gemacht hat: mein Labor ruiniert, mit der Absicht, anstelle von Kaiser möglichst viel zu kassieren, sonst nichts. Nur hatte Kaiser das gar nicht gemacht. Man dachte es nur und wollte es auch - und hat mich damit erst einer Gewat ausgesetzt, die es vorher gar nicht gab. 

- Man hat sich alle Mühe gegeben, mich zu vertreiben. Ich habe aber viel zu spät erst gemerkt, dass es nicht darum ging, den Standort zu verlassen. Gemeint war, ich möge bitte das Labor verlassen, und es hier stehen lassen und verschenken. Trotzdem sollte ich weiter bezahlen, am liebsten nicht nur Miete, sondern auch Mitarbeiter. Woher das Geld kommen soll, hat mir keiner erklärt. Es gibt bis heute welche, die mich zwingen wollen, Kaisers Eigentum herauszugeben. Es war aber gar nicht Kaisers Eigentum, sondern meines. Selbst wenn ein KFZ-Brief es so ausweist, glaubt man es mir nicht, und unterstellt mir unterschwellig, unrechtmäßig an den Besitz gekommen zu sein. Es spricht aber keiner aus.

- Jede Alternative, mit meinem eigenen Labor für irgendeinen Chef arbeiten zu müssen, ist keine - nach fast 20 Jahren Selbstständigkeit. Daß ein Dr.-Ing. sich aber nicht zwingend mit einem 400 EUR-Job zufrieden gibt, sollte klar sein.

- Nach 5 Jahren ohne Einkommen bildet man sich ein, am Ende des Geldes werde ich schon etwas mieten und weiter arbeiten müssen. Mit was denn, und von was genau soll ich 3000 EUR Miete bezahlen, wenn nicht ein einziger Auftrag ankommt. Es geht nicht darum, WEM ich diese Miete bezahle, sondern darum, dass es dazu möglich sein muss, überhaupt etwas zu verdienen. Man glaubt, das Geld käme von irgendeinem Chef von mir. Jeder, en ich zuletzt besucht oder den ich getroffen habe, geriet scheinbar in Verdacht, dieser Chef zu sein. Es gibt aber keinen, und ich will auch keinen. Auch so ein Chef würde erwarten, daß das Geld aus Laboreinnahmen kommt, und es nicht aus eigener Tasche bezahlen wollen, wie ich es jahrelang bezahlen musste. Es hat nicht einmal jemand bemerkt, dass es mein Geld ist. Statt mehr kann ich demnächst gar nichts mehr bezahlen, und ein anderer bezahlt sicher auch nicht.

. Man kann durchaus behaupten, dass man mich nach 2010 mit Gewalt um mein Labor gebracht hat - auch wenn mir die Geräte noch gehören. Ich bin nicht bereit, für so jemanden auch noch zu arbeiten. Interessant dabei ist immer wieder,wie man sich einbildet, ich müsse für jeden anderen lieber arbeiten als für Kaiser. Ich habe gar nicht für Kaiser gearbeitet.

- Scheinbar gibt es Interessenten, die mein Labor mit oder ohne mich haben wollten, aber ohne etwas dafür zu bezahlen. Angesichts der damaligen Gewinne kein Wunder. Ich kann nur jeden warnen, der dieselben Gewinne erwartet. Kein Dr.-Ing. arbeitet 120 h pro Woche für ein geringes oder gar kein Gehalt, und liefert 200.000 EUR von 250.000 EUR Umsatz pro Jahr ab. Ich schon gar nicht, nachdem ich das Gehalt mit einem eigenen Labor behalten konnte. Man lässt mich nur nicht mehr damit arbeiten. Würde man statt eines vier Mitarbeiter einstellen, die dieselben Arbeiten machen könnten, bleibt nichts mehr übrig. Meine Aushilfen haben kaum ihre eigenen 400 EUR verdient damals.

- Die Geräte sind teilweise veraltet, und Investitionen für so hohe Umsätze sind auch wieder fällig. Mich hat man vertreiben wollen, nachdem ich so gerade eben alles bezahlt hatte. Ich hatte nie etwas von meinem Labor und den Gewinnen - außer der Arbeit. Es kam nur nicht dazu, daß nach mir ein anderer von Gewinnen etwas hatte, sondern gar keiner mehr. Zumindest nicht mit meinen Geräten. Wahrscheinlich hat jemand aber reichlich profitiert, der 2010 meine Aufträge weggenommen (und nie wieder zurückgegeben) hat.

- Offenbar dachte man, die Arbeit, das Labor wieder aufzubauen, könnte man mir wieder andrehen, damit man es mir erst dann wegnehmen kann, wenn es wieder läuft und Gewinne anfallen. Die Gefahr besteht für mich tatsächlich, ein zweites Mal wieder nichts davon zu haben. Deswegen ärgert es mich, kaum Fragen beantwortet zu bekommen, und etwas unternehmen zu können, was so etwas ausschließen würde. Statt einfach zu warten, daß Gewinn anfällt, hat man nach 2010 ständig versucht, mich zum Geld abliefern zu zwingen. Es gab aber nicht einmal Umsatz. Natürlich arbeite ich dann lieber gar nicht, als mit der Aussicht, jeden cent hergeben zu müssen. Ich wollte weg, um diesen Mist nicht mitmachen zu müssen, für den es keinen Grund gibt.

- Man nimmt mir etwas ab, von dem man glaubt, es gäbe einen anderen rechtmäßigen Eigentümer, und lässt mich quasi für denjenigen arbeiten. Anfangs hat man wohl auch Kosten auf diesen potentiellen Eigentümer geschoben. Bis heute hat man diesen aber nicht gefunden. (Kein Wunder, weil ich das selber war.) Um jetzt noch irgendwelche angesammelten Kosten zu bezahlen, fehlt das Geld. Das kann durchaus Absicht gewesen sein, um so an mein Labor zu kommen.

- Dieses Verhalten scheint das zu sein, was man 2010 gemacht hat. Die Leute haben sich so verhalten, als hätten sie endlich heraus gefunden, dass Kaiser mein Labor gehört, und mir zugnsten von Kaiser alles wegnehmen wollen. Es ist möglich, dass sich erst jetzt herausstellt, dass es mein Labor war. In der Zeit dazwischen dürfte man gewusst haben, dass es nicht Kaisers Labor war - aber noch nicht, dass es meines ist. Man hat immer irgendeinen anderen gesucht. Das seit 2010 noch eingesammelte Geld käme aber wieder nicht bei mir an, wenn seitdem Kosten angefallen sind. Es gibt keine, aber man tut so, zum Beispiel indem man behauptet, der Vermieter habe einen Teil der Miete selbst übernommen.

Es scheint auch so zu sein, dass diejenigen, die mich Tag und Nacht belästigt haben, die Kosten dafür auf das Labor anrechnen wollen - obwohl sie keiner darum gebeten hat, und sie den Verlust des Umsatzes erst bewirkt haben. Eine Belohnung sollte es dafür nicht geben.

Der nächstbeste, der als neuer Eigentümer auserkoren würde, wird voraussichtlich diese Rechnung präsentiert bekommen. Eventuell hängt man mir das alles an. Auch da spricht man nicht offiziell über Beträge. Wenn man bei mir nichts bekommt, wird man versuchen, es bei einem anderen etwas zu holen, wobei die Höhe noch gar nicht bekannt sein könnte. 

- Am Ende sieht es dann so aus, als hätte man aus irgendeinem Grund Geld aus meinem Labor mitsamt Labor beschlagnahmt (oder das Labor mitsamt Gewinnen verkauft). Die ganze Zeit hat man sich danach bemüht, Kosten in einer Höhe zu erfinden, die es rechtfertigen, dass ein anderer das Geld auch dann behalten kann, wenn sich herausstellt, wer der rechtmäßige Eigentümer ist. Es ist möglich, dass jemand mein Geld 2010 genommen hat, und es behält - während ich nur scheinbar in 7 Jahren diesen Betrag ausgeben musste. Ich habe zwar Geld in der Höhe ausgegeben, hätte es aber normalerweise nicht für Mieten und Steuerberater bezahlt. Wenn ein Vermieter das Geld behält UND sich danach von mir die Miete bezahlen lässt, wohne ich quasi umsonst, Die Zinsen des damaligen Vermögens liegen aber in einer Höhe, wie sie die Miete ausmachen würde. Während das, was ich scheinbar augebe, immer weniger wird, würde der Vermieter mein Geld UND die Zinsen behalten - und nachdem ich nichts mehr habe, mein Vermögen nach wie vor besitzen, welches Zinsen bringt. Auf diese Weise ist es denkbar, dass jemand sich fremdes Vermögen nimmt, nicht wieder hergibt, während der ursprüngliche Besitzer (also ich) glaubt, er habe nichts mehr und alles ausgeben müssen. Das wird der Grund sein, warum ich einfach nichts mehr verdienen konnte. Es darf praktisch kein Vermögen mehr geben, was mich mit meinem damaligen Vermögen, und dem, der es heute noch haben könnte, in Verbindung bringt. Das geht nur, wenn ich gar kein Geld mehr habe - es könnte sonst immer noch passieren, dass man Teile davon als das Geld von früher identifiziert.

- Man muss das gewusst haben, dass das so kommt - und deswegen Teile meines Geldes versteckt haben. Die musste ich inzwischen aber auch ausgeben. Das sind die Beträge, von denen man glaubt, es seien neue Gewinne - die man aber auch haben will. Für mich sieht das so aus, als würde ich nie wieder Geld haben oder mit dem Labor verdienen können, ohne daß jemand es will. Das kann ja nun nicht sein. Für was genau soll ich dann arbeiten, nachdem ich bereits seit 2003 praktisch vergeblich gearbeitet habe? Das ist durchaus etwas, was man als Sklaverei bezeichnen kann.

- Der echte Hintergrund ist unklar - weswegen man glaubt, mir alles nehmen zu können, und ob es Kredite gab, von denen ich nichts wusste - aber mit denen man mir meine Aufträge bezahlt hat. Im Prinzip hatte ich vom verdienten Geld immer wieder Maschinen gekauft, und wenig behalten. Man hätte denselben Effekt, wenn jemand direkt Maschinen bezahlt und mich einstellt - statt mich arbeiten und in dem Glauben zu lassen, es seien meine Maschinen. Dann wäre es möglich, mich Geld aus Krediten verdienen zu lassen, mit dem Maschinen bezahlt werden (so, als hätte mein Kunde Maschinen für sich auf Kredit gekauft). Die Sicherheit für den Kredit liefern meine Maschinen - ohne dass ich davon weiß. Das würde erklären, warum ich sie nicht mitnehmen kann, wie ich will.

Das ist das aber auch Problem - es dürfte nichts geben in meinen Firmen, von dem ich nichts weiß. Außerdem ist es sehr ungewöhnlich, jemanden für etwas arbeiten zu lassen, von dem er nichts hat.


Ich habe das Geld ja nicht geschenkt bekommen, sondern rund um die Uhr dafür arbeiten müssen, um es in Form von Umsatz zu verdienen. Das würde bedeuten, ein anderer hätte sich selber ein Labor auf Kredit gekauft (meine Kunden) und mich bewusst umsonst arbeiten lassen, um das Geld in mein Labor zu bekommen - aber in der Absicht, mir das Labor irgendwann abzunehmen. Auf diese Weise bekäme jemand Maschinen, als hätte er sie selber gekauft, müsste aber das von mir verbrauchte Geld wie ein Gehalt als Differenz in Kauf nehmen. Verdient hat er damit nichts - erst dann, wenn er mir ein laufendes Labor mit richtigen Kunden abnehmen kann. Was man mir 2010 abgenommen haben könnte, ist Geld in derselben Höhe, wie ich Maschinen gekauft hatte. Ein Verlust wäre dann nur mir entstanden, den man in 7 Jahren scheinbar ausgeglichen hat, indem ich damals vorhandenes Vermögen in 7 Jahren ausgeben musste.

Aber es gab viele Kunden, die alle Einnahmen brachten. Wer auf Kredit Aufträge plaziert haben könnte, und wer mit richtigem Geld bezahlt hat, kann ich nicht unterscheiden. Es gibt keine Korrelation, die eine Zuordnung zu einem einzigen der vielen Kunden ermöglicht.

Wenn das so war, könnten das nur die betroffenen Kunden selber wissen - oder die, die sich bei mir als Kunden ausgegeben haben.  Die meisten meiner Kunden haben eigene Labore.

Das macht in sofern keinen Sinn, weil jemand, der in ein Labor investieren will, ja nur Geräte kaufen und jemanden einstellen müsste, um genau dasselbe zu erreichen.

Der Unterschied ist höchstens, dass ein Angestellter nicht so viel arbeiten würde - wenn sich überhaupt jemand mit der Qualifikation fände.



Aus dieser Sicht hätte mir jemand bis 2010 einen Gefallen getan - aber ein anderer sich nach 2010 bei mir bedienen wollen. Der zweite erweckt nur den Eindruck, ihm stehe das zu, was der erste investiert hat - und man müsse mich vor zu viel Arbeit bewahren.

In Wirklichkeit hat der zweite gar nichts zur Sache beigetragen, und mir auch keinen Gefallen getan, weil ich Gewinne früher ja behalten konnte (also nicht umsonst arbeiten musste. Erst nach 2010 ging nichts mehr.). Das kommt der Realität schon sehr nahe. Unklar ist nur, ob sich nach einem Umzug zwingend etwas hätte ändern müssen. Vermutlich nicht.

Das Problem scheint darin zu liegen, dass der zweite die Loorbeeren des ersten haben wollte. Während der erste mir kein Geld vom Gewinn abgenommen hat, hat der zweite mir nur noch eine Art Gehalt zugestehen wollen - und wenn schon jemand nur ein Gehalt bekäme, dann vermutlich auch gleich einen anderen beschäftigen wollen.

Das funktioniert natürlich nicht, wenn mir das Labor tatsächlich oder nur scheinbar gehört. Solange wie ich nur glaube, es gehört mir, würde ich es nicht hergeben, und es wäre nicht möglich, mich aus meinen eigenen Firmen zu werfen. Bedingt ginge das eventuell über eine Vertretung oder Teilhaber. Das kann der Grund sein, warum man mich 2010 so drangsaliert hat, dass ich kaum noch arbeiten konnte - und man später versucht hat, finanzielle Probleme zu erzwingen.

Das ist aber viel Aufwand, um an ein Labor zu kommen. Vielleicht sollten es solche besser mit einem Studium und selber arbeiten versuchen.